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Zugvogelschutz-
Kampagne 2015 / 2016
Stop dem Vogelmord
Protest-
Unterschriftenliste:
hier anklicken

Kino-Spot gegen den Vogelmord mit Hannes Jaenicke
TV-Kampagnen-Spot "STOP dem Vogelmord
auf Zypern" mit Hannes Jaenicke

Spendenprojekt
November 2016
Igel leben immer gefährlicher!
 

Jungigel mit Kopfverletzungen
© A. Baronetzky

 
Um die zeitraubende, auf-
opferungsvolle Tierschutz-
arbeit in Wildtier-Rettungs-
stationen leisten zu können,
sind die meisten Tier-
Nothelfer auf Spendenhilfe
angewiesen. Ohne die gäbe
es keine tiermedizinische
Versorgung, kein Spezial-
futter, keine hinwendungs-
volle Pflege und schon gar
keine Freilassung zurück in
die Natur! Nur weil tier-
liebende Spenderinnen
und Spender uns bisher
engagiert unterstützt haben,
konnten wir in den vergan-
genen 5 Jahren tausenden
hilfebedürftigen Igeln und
Mauerseglern das Leben
retten!
 

Jungigel mit B.Rovera © SPA
 
Zu den Menschen, die ihr
Herz für notleidende Tiere
weit geöffnet haben, gehö-
ren die Igelmütter Danielle
Lenzin, Brigitte Rovera,
Evelyne Noser und Erika
Heller. Sie widmen all ihre
Zeit und Erfahrung der
liebevollen Pflege von oft
schwer verletzten, streng
geschützten Igeln und der
Aufzucht von hilflos aufge-
fundenen Jungigeln.
 

Igel-Versammlung in Pflegesta-
tion Kirchwald © A. Baronetzky

 
In den Igel-Rettungs-
stationen Oberentfelden,
Russikon, Ebikon und
Winterthur werden jährlich
über 1‘000 verwaiste Igel-
babys, verletzte Jungigel
und vergiftete oder verun-
glückte Igeleltern aufge-
nommen und tiermedi-
zinisch gepflegt.
 

Hellbraunchen - Igelpflegling
© Helga Steffens

 
Besonders jetzt im Spät-
herbst werden auf
Schweizer Strassen wieder
zehntausende Igel verletzt
und sterben qualvoll. Auch
der leider zunehmende
Einsatz von motorgetriebe-
nen Rasentrimmern und
Laubbläser-Geräten entlang
von Hecken und Büschen in
Gärten und Parkanlagen,
fügt unzähligen Igeln
schwerste Gliedmassen-
und Kopf-Verletzungen zu.
 

Igelopfer an Landstrasse
© SPA
 
Ohne die aufopfernde
Igelrettungsarbeit der vier
Stationsleiterinnen und
ihren erfahrenen Igelpflege-
teams wären jedes Jahr für
hunderte dieser streng
geschützten Stachelritter die
erlittenen Verletzungen das
sichere Todesurteil!
 

Jungigel bestaunt die weite Welt
© SPA
 

Igelbaby in der Igelstation
© A. Baronetzky

 
Doch ohne die finanzielle
Unterstützung vieler Tier-
freunde aus der ganzen
Schweiz, ist die Fortführung
der engagierten Rettungs-
arbeit der vier Igel-
Rettungsstationen zum
Wohle unserer bedrohten
Igel - gerade jetzt mit Beginn
der Herbstzeit - nicht mög-
lich! Lebensrettende Opera-
tionen, tiermedizinische
Präparate, leicht verdau-
liche Futter- und Futter-
ergänzungsmittel sowie
Spezialmilch für die teils
auch überwinternden Igel-
Langzeitpatienten kosten
viel Geld!
 

Igelpflegling vor Freilassung
© SPA

 
Bitte helfen Sie uns mit
Ihrer Spende, damit wir
auch dieses Winterhalb-
jahr die Igel-Rettungs-
stationen für die Versor-
gung von hilfebedürftigen
Igeln und die monatelange
Betreuung von Igel-
Überwinterungspfleglingen
tatkräftig unterstützen
können!
 

Stiftung Pro Artenvielfalt
St.Alban-Vorstadt 21
4052 Basel

Tel.    061 311 0201
Fax    061 311 0200
Email:  contact@stiftung-pro-artenvielfalt.ch

Die Stiftung Pro Artenvielfalt  wurde per 10. Oktober 2011 im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt unter der Firmennummer CH-270.7.003.096-3 eingetragen.

„Stiftung Pro Artenvielfalt, „DieTierPaten" und "STOP dem Vogelmord" sind zur Eintragung als Marke beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum, Bern angemeldet. Das Konzept der Stiftung Pro Artenvielfalt ist die patenschaftliche Tierschutzarbeit. Die Stiftungspositionierung ist „Nothelfer für bedrohte Tierarten“.

Die operative Stiftungsarbeit basiert zunächst auf den Projektschwerpunkten:

  • Vogelschutzcamps gegen den illegalen Zugvogelmord entlang der Vogelzugwege auf den Inseln im Mittelmeer und in Zugvogelüberwinterungsgebieten in Südeuropa
  • Tierartengerechte Optimierung von Gebäuden für „Gebäude bewohnende Tierarten“ wie z. B. Turmfalke, Schleiereule, Rauch- und Mehlschwalben, Mauersegler, Hausrotschwanz, Haus- und Feldsperlinge, Fledermausarten, Solitärbienen
  • Förderung von Wildtierauffang- und Pflegstationen und privaten Wildtier-Rettungsinitiativen

Stiftungszweck

Die Stiftung Pro Artenvielfalt bezweckt, Wildtierarten das Überleben möglichst in ihren angestammten Lebensräumen zu sichern, insbesondere durch den Schutz von natürlichen Lebensräumen, den Schutz von Vogelzugwegen, konkrete Artenschutzmassnahmen, Förderung des Interesses am Wildschutz durch beispielhafte Aktionen, Aufklärungs-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Vogelschutzkampagne 2011 2012

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um den 2. TV-Kampagnen-Spot
„STOP dem Vogelmord auf Zypern“ mit Hannes Jaenicke zu sehen.